Black Turtle putzen und was sonst noch in Deinem Beet zu tun ist

Die Saaten sind längst gekeimt, die Radieschen zeigen sogar schon Farbe. Spinat und Rauke bilden immer größer werdende Blätter – sofern sie gleichmäßig und ausreichend mit Wasser versorgt wurden. Nicht lange, dann können wir vereinzeln bzw. schon mal Kostproben ernten. Tja, die jungen Pflänzchen brauchen halt Platz, vor allem aber Licht, um gedeihen zu können. Die benachbarten Kartoffeln sind zwar noch grün, doch die Black Turtles sind fast abgeblüht. Ihre Früchte reifen ab und werden allmählich trocken. Nicht mehr lange, dann beginnt auch hier die Ernte. Die Blätter der Turtles werden gelb und fallen schließlich ab. Wenn wir da ein bisschen nachhelfen und die Bodenoberfläche sauber halten, gedeihen die Folgekulturen gleich noch einmal so gut! Die dreiteiligen Blattspreiten abzupfen, die Blattstiele aber zunächst stehen lassen. Das schafft ein günstiges, trockeneres Mikroklima für die Abreife der Trockenbohnen. Die eingangs genannten Jungpflanzen kommen nun in vollen Lichtgenuss und gedeihen viel besser. Das vorher-nachher-Bild zeigt unser Hochbeet in der Malzfabrik.

ThomasTurtle-Putzen